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07Nov
07Nov

Arbeitsschutz im Herbst muss anderen Ansprüchen genügen als in der wärmeren Jahreszeit oder im Winter. Wenn es draußen regnerisch, windig und kühler zugeht, ist nichts essenzieller, als die zur Jahreszeit passende und geeignete persönliche Schutzausrüstung. In diesem Artikel haben wir Ihnen 5 Dinge zusammengefasst, auf die Sie achten sollten, wenn der Herbst anbricht.

1. Persönliche Schutzausrüstung auf Herbst umstellen

Ein Blick nach draußen macht unmissverständlich klar: Es ist Herbst geworden. Die Blätter verfärben sich, der Untergrund wird nass und unwegsam. Zuweilen unterschreiten die Temperaturen schon die Null-Grad-Grenze. Spätestens dann ist es erforderlich, die persönliche Schutzausrüstung (kurz: PSA) auf die neuen Witterungsverhältnisse umzustellen.

Insbesondere all diejenigen, die unter freiem Himmel arbeiten, sollten hier besonders umsichtig vorgehen. Denn: Wer ungeschützt Kälte oder Nässe ausgesetzt ist, riskiert gesundheitliche Folgen. Das können nicht nur Erkältung und Co. sein, sondern auch langwierige Konsequenzen, die womöglich erst im Alter zu spüren sind.

Es gilt deshalb: Stellen Sie Ihre PSA frühzeitig auf sich ändernde Temperaturen und Niederschläge ein. Doch was gehört eigentlich alles zur Persönlichen Schutzausrüstung? Die DGUV-Regeln regeln Genaueres zur PSA, welche unter anderem die folgenden Kategorien umfasst:

2. Wasserfeste Sicherheitsschuhe: Geben Regen keine Chance

Vor allem im Herbst sind Regel und Nebel an der Tagesordnung. Um trockene Füße zu bewahren, sollten Sie auf die richtigen Sicherheitsschuhe bzw. Berufschuhe setzen. Atmungsaktive Materialien wie Goretex sorgen dank hochwertiger Membran-Technologie dafür, dass Fußschweiß und Nässe von innen austreten können. Regen und Co. von außen können jedoch nicht ins Innere des Schuhs gelangen.

Gerne möchten wir Ihnen die Marke Lupriflex ans Herz legen. Die Arbeitsschuhe von Lupriflex genügen höchsten Ansprüchen, sind in unterschiedlichen Schutzklassen erhältlich und zumeist wasserdicht. Die ideale Wahl für den Herbst. Doch auch Haix oder U-Power bieten ein breites Spektrum an wasserdichten Sicherheitsschuhen und -stiefeln.

3. Warnschutz: Mehr Sicherheit im Dunkeln

Um im Morgengrauen oder in der Dämmerung gut gesehen zu werden, ist es ratsam, auf Warnschutzkleidung zu setzen. Wer auf befahrenen Straßen zu tun hat, muss hier besondere Vorsicht walten lassen. Doch auch auf dem Bau oder im Lager ergibt es Sinn, bei schwierigen Lichtverhältnissen auf neongelbe oder -orange Warnschutzjacken und Warnschutzhosen zu vertrauen.

4. Kälteschutzhandschuhe: Ideal für Arbeit im Herbst

Neben den Füßen müssen auch die Hände vor Nässe und Kälte geschützt werden. In unserer Kategorie Kälteschutz finden Sie eine umfassende Auswahl an passenden Handschuhen und Handschutz gegen Kälte. So behalten Sie auch im Herbst weiterhin trockene und vor allem warme Finger.

5. Trittsicherheit nicht nur durch passende Sicherheitsschuhe

Die persönliche Schutzausrüstung ist das eine, das andere sind aber Vorkehrungen, die Sie treffen können, um beispielsweise die Trittsicherheit am Arbeitsplatz zu gewährleisten. So bietet es sich zum Beispiel an, schon frühzeitig einen Plan aufzustellen, wer im Ernstfall für das Räumen von Schnee oder das Entsorgen von nassem Laub zuständig ist, das einen sicheren Tritt mindert. Auch rutschfeste Abtretmatten leisten gute Dienste.

07Jan
07Jan

Arbeitskleidung im Winter - Trittfeste Schuhe und warme Kleidung

Trittfeste Schuhe und warme Kleidung: Im Winter geschützt bei der Arbeit

Schneefall, Temperaturen unter dem Gefrierpunkt und dunkle Tage: Gerade im Winter ist die richtige Arbeitskleidung ein Muss – und das nicht nur bei der Arbeit unter freiem Himmel. Auch all diejenigen, die teils in witterungsgeschützter Umgebung arbeiten, wissen, wie wichtig wärmende und regen- bzw. schneesichere Kleidung und Schuhe im Job sind.

Schutz vor Schnee und Eis: Warme Berufsbekleidung und trittsichere Arbeitsschuhe

Gerade wenn unter freiem Himmel wieder Minusgrade herrschen, sind nicht nur Berufsgruppen wie Bauarbeiter, Gärtner und Co. von den kalten Temperaturen betroffen. Auch alle, die zwischen warmer und kalter Arbeitsstätte hin- und herpendeln, müssen sich sprichwörtlich warm anziehen.

Staplerfahrer oder Lkw-Fahrer zum Beispiel wechseln häufig zwischen warmer und kalter Umgebung, was insbesondere im Winter das Erkrankungsrisiko in die Höhe schnellen lässt. Grund genug, um im eigenen Interesse für die Gesundheit vorzusorgen und mit wärmender Berufsbekleidung frostigen Zeiten den Kampf anzusagen.

Die richtige Arbeitskleidung im Winter wählen

In erster Linie kommt es bei der Wahl der geeigneten Berufskleidung auf den Wärmeaspekt an. Sinnvoll ist es, auf das sogenannte „Zwiebelschalen-System“ zu setzen: Das bedeutet, dass mehrere Schichten übereinander getragen werden, die bei Bedarf abgelegt werden können. Atmungsaktive Materialien wie Softshell und Fleece leiten Schweiß von der Haut weg nach außen, sodass kein Feuchtigkeitsstau auftreten kann, der schnell zu einem kalten Unwohlsein führt.

Generell ist es sinnvoll, sich auch über folgende Fragen Gedanken zu machen:

  • Bietet die Arbeitskleidung ausreichend Bewegungsfreiheit und Komfort, sodass bequemes Arbeiten möglich ist?
  • Gibt es Einschränkungen hinsichtlich der Temperatur – bis zu welchen Temperaturen bietet die Kleidung entsprechenden Kälteschutz?
  • Muss die Berufskleidung neben Kälte auch Regen und Schnee von außen abhalten?

Des Weiteren ist es – gerade bei den dämmrigen Lichtverhältnissen im Winter – eine Überlegung wert, ob nicht vielleicht Warnschutzkleider die passende Wahl sind, um besser gesehen zu werden und so potenziellen Unfallsituationen zu trotzen.

Füße und Hände benötigen bei Kälte besonderen Schutz

Handschuhe und Winterschuhe sind enorm wichtig, denn gerade Hände und Füße werden besonders schnell kalt. Spezifische Kälteschutzhandschuhe, die laut BGR 189 übrigens ab einer Temperatur von -5°C notwendig sind, tragen dazu bei, das Tastgefühl in den Fingern und somit langfristig die Gesundheit zu erhalten.

Bei Winterarbeitsschuhen ist es nicht nur essenziell, dass die Berufsschuhe die Füße warm halten, sondern auch, dass sie den jeweiligen Sicherheitsanforderungen genügen. Dazu zählen:

  • Die für das Arbeitsumfeld vorgeschriebene Schutzklasse
  • Die vom Hersteller vorgegebenen Temperaturangaben
  • Die Antrittssicherheit – gerade bei Schnee und Eis ist ein sicherer Tritt Pflicht

Gut zu wissen: Geregelt werden alle wesentlichen Eckpunkte rund um den Kälteschutz in der europäischen Norm DIN EN 342 „Schutzkleidung; Kleidungssysteme zum Schutz gegen Kälte“.

 

29Nov
29Nov

Gerüst Arbeitsschutzsicherheit

Im Fokus: Arbeitsschutz im Baugewerbe

Die Tage werden zunehmend kürzer und vor der Türe wird es immer kälter. Da laufen die letzten Bauunternehmungen auf Hochtouren – schließlich soll noch vor dem Wintereinbruch alles fertig werden. Doch gerade bei Dämmerung und kalten Temperaturen steigt die Unfall- und Verletzungsgefahr. Diese Tipps bringen Sie sicher durch die dunkeln Tage.

Arbeitssicherheit auf dem Bau: Kein leichtes Spiel

Am 16. November diesen Jahres fand der 2. Deutsche Fachkongress für Absturzsicherheit statt und im Rahmen dessen wurden die Unfallzahlen für das Vorjahr bekannt gegeben: Der Berufsgenossenschaft Bauwirtschaft zufolge ereigneten sich im Jahr 2016 über 8.000 Absturzunfälle, wobei 29 Personen zu Tode kamen. Die meisten Unfälle passierten sich dabei auf Leitern, Dächern und Gerüsten – und betreffen somit nicht nur Bauarbeiter, sondern auch Maler, Lackierer, Zimmerer und alle, die in luftiger und weniger luftiger Höhe arbeiten.

Um die Unfallgefahr hoch oben und auch auf dem Boden zu minimieren, ist es sinnvoll, kollektive Maßnahmen zu ergreifen. Darunter fallen unter anderem die folgenden:

  • Absperrungen und Abdeckungen
  • Arbeitsgerüste mit speziellen Sicherheitsvorkehrungen
  • Schutznetze sowie Fangnetze

Geregelt werden die notwenigen Sicherheitsmaßnahmen in der Arbeitsstättenverordnung, dem Arbeitsschutzgesetz und der Betriebssicherheitsvereinbarung. Dennoch kann auch jeder selbst in Sachen Sicherheit aktiv werden – mit der persönlichen Schutzausrüstung.

Die perfekte Ergänzung: Die persönliche Schutzausrüstung

Die sogenannte persönliche Schutzausrüstung (kurz: PSA) gilt als eine klassische Maßnahme in puncto Arbeitssicherheit und dient als sinnvolle Ergänzung zu technischen und organisatorischen Maßnahmen. Je nach Gewerbe und Tätigkeit werden unterschiedliche Anforderungen an die PSA gestellt.

Gerade im Baubetrieb zählen zu den Must-haves in Sachen Arbeitsschutz Helme, die vor eventuell herabstürzenden Dingen schützen. Ebenfalls sinnvoll ist die Anschaffung von Handschuhen mit einem hohen mechanischem Schutz – und vor allem jetzt im Winter mit speziellem Kälteschutz.

Nicht zu vernachlässigen ist auch ordentliches Schuhwerk, das heißt, Arbeitsschuhe, die unter anderem die folgenden Kriterien erfüllen:

  • Hohe Abriebsfestigkeit und guter Antritt für sicheren Stand
  • Schutz vor Kälte, um Erfrierungen vorzubeugen
  • Richtige Schutzklasse, um maximale Sicherheit zu gewährleisten

Warnschutz: Auf Nummer sicher gehen

Wer unter freiem Himmel arbeitet und im Zweifel sogar mit schwerem Geschütz und Baumaschinen zu tun hat, sollte bei Einbruch der Dunkelheit besonders vorsichtig sein – jetzt ist es enorm wichtig, gesehen zu werden. Warnschutzkleidung ist eine hervorragende Möglichkeit, hierbei auf Nummer sicher zu gehen.

Die Hosen, Jacken und Shirts sind mit reflektierenden Streifen ausgestattet, die schon den kleinsten Lichteinfall zurückwerfen. So wird der Arbeiter im Dunkeln erkannt – und nicht versehentlich übersehen, was verheerende Folgen haben könnte.

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