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05Sep
05Sep

Hakro GOTS-Organic

HAKRO 2017 - Neues Design, neue Werte! 

HAKRO hat sich quasi neu erfunden, denn mit dem neuen Leitspruch, „HAKRO HÄLT. SEIT 1969“, einer neuen modernen Webseite und einer neuen ökologischen Kollektion präsentiert sich die Marke HAKRO neu.

Das Unternehmen für Corporate Fashion ist seit 1969 erfolgreich - „HAKRO HÄLT. SEIT 1969“ trifft somit den Nagel auf den Kopf. Seit Harry Kroll das Geschäft 1969 gegründet hat, hat sich in der Textil-Einzelhandelsfirma viel getan: Aus dem kleinen Bekleidungshaus ist ein international tätiges Unternehmen mit riesigem Warenlager und Versand geworden. Mit der 2017 neu erschienenen Kollektion, „GOTS-Organic“, ergänzt HAKRO seine qualitativ hochwertigen Produkte mit einer ökologischen und modischen Serie.

GOTS ist eine Abkürzung für „Global Organic Textile Standard“ und eines der anspruchsvollsten Siegel der Textilbranchen: Die Serie, GOTS-Organic, steht nicht nur für 100 Prozent Bio-Baumwolle, sondern auch für Nachhaltigkeit. 

„Diese Organic-Kollektion ist erst der Anfang! Wir wollen den Anteil ökologisch und sozial nachhaltig erzeugter Naturfasern in den nächsten Jahren deutlich ausbauen. Wir sind optimistisch, dass dies gelingt. Denn mehr und mehr Unternehmen, die sich nachhaltig ausrichten, nehmen sich inzwischen auch ihrer Corporate Fashion an und stellen an sie höhere Anforderungen an eine ökologisch und sozial verantwortungsvolle Produktion“, sagt Carmen Kroll, die geschäftsführende Gesellschafterin von HAKRO.

Arbeitsschutzweb.com ist seit Jahren ein Fachhändler von HAKRO - Wir gratulieren HAKRO zu den äußerst gelungenen Kollektionen und sind stolz darauf Teil des aktuellen ökologischen Weges zu sein: Deswegen finden Sie natürlich die neue GOTS-Organic-Kollektion auch in unserem Onlineshop - zu dieser Serie gehören T-Shirts und Poloshirts für Damen und Herren in vielen modernen Farben.

Überzeugen Sie sich von einer Marke mit Qualität - nicht umsonst hält HAKRO seit 1969!

09May
09May

Arbeitskleidung richtig pflegen

Berufsbekleidung ist für viele die tägliche Uniform, die je nach Branche und Job ganz unterschiedlich ausfallen kann. Gerade jetzt, wo es wärmer wird, ist die Kleidung härteren Bedingungen ausgesetzt: Schweiß, Schmutz und Co. setzen sich in der Arbeitskleidung fest und müssen beim Waschen beseitigt werden. Doch wie Arbeitsbekleidung eigentlich korrekt waschen, pflegen und trocknen?

Was ist Arbeitskleidung?

Je nach Job und Branche variiert die Berufskleidung: Während im Krankenhaus Kleidung getragen wird, die hohen Temperaturen problemlos standhält, benötigen Schweißer dicke Schutzkleider, die vor Verbrennungen schützen. Aus diesem Grund wird landläufig zwischen der Arbeitskleidung, also der Kleidung, die zu beruflichen Zwecken getragen wird, und der Persönlichen Schutzausrüstung (PSA) unterschieden.

Arbeitshosen und verschmutzte Shirts, die nicht zur PSA gehören, sollten immer nach der Pflegeanleitung gewaschen und gebügelt werden, die sich im Inneren des Kleidungsstückes befindet. Folgende Tipps helfen außerdem, Flecken und Co. den Kampf anzusagen:

  • Arbeitskleidung getrennt von der normalen Wäsche waschen
  • Flecken mit Vollwaschmittel vorab bestreichen und etwas einwirken lassen
  • Wenn möglich, bei höherer Temperatur (60 °C) und mit Vorwäsche waschen

Die Persönliche Schutzausrüstung (PSA)

Die Persönliche Schutzausrüstung ist dann vonnöten, wenn die Arbeitskleidung Schutz vor Chemikalien, Schnittverletzungen und anderen äußeren Einflüssen, zum Beispiel Schweißperlen, gewährt. Der Europäischen Richtlinie 89/686/EWG zur Persönlichen Schutzausrüstung besagt, dass alle Kleidungsstücke der PSA klar definierte Pflegehinweise tragen müssen. Es ist also möglich, diese selbst in der heimischen Waschmaschine zu waschen.

Generell ist es aber durchaus sinnvoll, auf ein professionelles Reinigungsangebot zurückzugreifen. Das hat gleich mehrere Gründe:

1)      Die falsche Pflege kann die Schutzfunktion der PSA beeinträchtigen (z. B. geht der Imprägnierschutz bei Chemikalienschutzkleidung verloren)

2)      Rückstände von Farbe, Chemikalien und Splitter können die Waschmaschine beschädigen

3)      Gefährliche Substanzen können die andere Kleidung in der Waschmaschine kontaminieren

Tipp: Wenn im Job Schutzkleidung im Sinne der PSA oder Warnschutzkleidung getragen werden muss, ist der Arbeitgeber verpflichtet, diese Berufskleidung bereitzustellen und regelmäßig reinigen zu lassen.

waschmaschine

17Mar
17Mar

Die passende Berufsbekleidung finden

Noch sieht es draußen winterlich kalt aus, gerade am Morgen und abends geht es immer wieder unter die Null-Grad-Grenze. In der Mittagszeit hingegen scheint die Sonne und bringt warme Temperaturen mit sich – eine Herausforderung für alle, die im Freien arbeiten und sich richtig kleiden wollen.

Auf die richtigen Materialien setzen

Arbeitskleidung ist nicht gleich Arbeitsbekleidung – das stellen alle fest, die im Job körperlich arbeiten. Bei Anstrengung kommt der Körper ins Schwitzen. Wird es dann schattig oder kühl, wird es auch schnell frostig. Gerade aus diesem Grund ist es wichtig, bei Berufsbekleidung auf die richtigen Materialien zu setzen. Zwar zeigen sich Baumwolle und Co. robust und strapazierfähig und leisten gerade beim Schweißen oder beim Umgang mit harschen Gegenständen gute Dienste, dennoch ist Baumwolle ebenfalls saugfähig.

Das heißt, dieses Material absorbiert den Schweiß, gibt ihn aber nicht ab. Die Kleidung bleibt feucht auf der Haut zurück, was letztlich für ein Auskühlen des Körpers sorgt. Nicht selten geht mit der falschen Kleidung auch eine Unterkühlung oder gar eine Erkältung einher. Aus diesem Grund kommt es also auf die passende Arbeitsschutzbekleidung an. Atmungsaktive Materialien und Zwiebelschalen-Look sind die erste Wahl bei Arbeitskleidung!

Schichtweise mit atmungsaktiver Berufskleidung arbeiten

Atmungsaktive Materialien haben einen großen Vorteil: Sie leiten die Feuchtigkeit vom Körper weg nach außen. Anders als bei Baumwolle bleibt der Schweiß nicht in der Kleidung zurück, die auf der Haut aufliegt, sondern wird abtransportiert. Funktionsmaterialien sorgen einerseits für ein angenehmes Hautgefühl und andererseits für ein Plus an Gesundheit. Ob Softshell, Fleece oder besondere Membrane wie Goretex – Feuchtigkeit kriegt so keine Chance!

Damit die Wärme selbst reguliert werden kann, ist es sinnvoll, auf einen Mix aus Ober- und Unterbekleidung nach dem Zwiebelschalenprinzip zu setzen: Mehrere Schichten von Funktionsmaterialien übereinander können aus- und angezogen werden und behalten die guten, feuchtigkeitsableitenden Eigenschaften von Funktionskleidung bei. Jacken, die über abnehmbare Ärmel verfügen, sind ebenfalls super variabel und in der Übergangszeit flexible Helfer!

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